Tierisches

Endlich ist es soweit, Hilde hat ihr Kleines bekommen, alles ist gut gelaufen

– dank menschlicher Hilfe, Öl und Bach-Blüten.

Hildili

Hier hat sie es bereits geschafft – ganz gelassen lässt sie sich fotografieren. Hildchen mit Sohn 6-8-2015Sie ist eine sehr sorgfältige Mutter, nach einer halben Stunde war der hier frisch geborene Kleine schon fast vollständig saubergeleckt. Als wir zum Füttern kamen, hatte sie bereits Wehen und etwa eine Stunde später war es geschafft. Es hat sich bisher immer so ergeben, dass wir bei schwierigen Fällen oder bei Problemgeburten gerade anwesend waren (manchmal scheint es mir, die Tiere warten extra auf uns), um Hilfestellung zu leisten. Mein Partner ist inzwischen geübt in Geburtshilfe und kommt auch mit Krisen zurecht. Wenn ich nicht unbedingt dabei sein muss, dann kümmere ich mich um die Fütterung der anderen Tiere. Krisenhafte Situationen hatte ich in meinem Leben ausreichend genug, nur wenn es gar nicht anders geht, dann nehme ich Bach-Blüten Notfalltropfen und helfe so gut ich kann. Allerdings vergesse ich nie, den Tieren in derartigen Situationen Notfalltropfen zu geben, dafür ergibt sich immer eine Gelegenheit.

Weil ich schon mit der Handykamera unterwegs war, habe ich die Fütterung genutzt, um ein paar andere Herzchen auch noch im Bild festzuhalten:

20150806_115733Das ist Elise, Tochter von Cadiz und Benny.

Sie frisst gern zusammen mit 20150806_115921

Ari, dem Lama. 20150806_120621

Dabei sind die beiden Ziegenböcke Dante und Theo 20150806_120121nicht so gern gesehen.

Dante ist aber sehr neugierig 20150806_120458und muss immer mit der Nase dicht dabei sein.

20150806_120449

Ich habe versucht, immer noch ein Stückchen zurückzugehen, damit ich ein besseres Foto bekommen, doch er wollte unbedingt das ganze Bild einnehmen. Da hat er sogar vergessen, Elise und Ari das Futter streitig zu machen. Er hat mit seinem Halbbruder Theo eigentlich auch genug, doch bei anderen schmeckt es immer besser. Dante und Theo müssen bald umziehen, das „Aufnahmelager“ Garten wird für Neuankömmlinge benötigt und sie sind jetzt groß genug und auch so zutraulich, dass sie wechseln können. Neue Tiere kommen immer erst hierher, damit sie sich an uns gewöhnen und lernen, dass es von uns Futter gibt. Wenn sie nicht zutraulich sind, gibt es zu viele Probleme bei der Pediküre, beim Friseur und falls der Tierarzt mal kommen muss. Ein Tier einzufangen, dass sich nicht durch etwas Futter anlocken lässt, ist Stress für Tier und Mensch. Alle unsere Tiere fressen uns aus der Hand, die meisten lassen sich anfassen – manche sind inzwischen auch etwas zudringlich geworden, sie wollen immer zuerst etwas zu Futtern abstauben. Man kennt seine Pappenheimer.

Ich hoffe, der Rest der Woche wird ruhig – ich müsste mich auch mal wieder um andere Dinge kümmern …

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