Erlebnisse – Die Bank an Deiner Seite …

Gestern hatte ich einen Banktermin. Früher … konnte man ja überall einfach mal hingehen, wenn man eine Frage hatte, heute benötigt man einen Termin.

Meine Gesprächspartnerin hatte offene Augen – erstaunlich offene Augen. Ich achte auf solche Dinge, hauptsächlich.

Das Fall war einfach. Ich hatte von einer Filiale, bei der ich vor fast 30 Jahren mal ein Sparbuch angelegt hatte, ein Schreiben bekommen, worin ich gebeten wurde, eine Kopie des Personalausweises zu übersenden. Es ging um eine geringe Summe, doch da ich derzeit versuche, mich von allen „alten“ Dingen zu lösen, wollte ich die Sache erledigen.

Erledigen konnte ich sie nicht, weil ich keinen Personalausweis mehr besitze und mein Reisepass leider seit 2 Monaten abgelaufen ist. Mit behördlichen Anforderungen gehe ich etwas „widerwillig“ um. Jetzt bin ich allerdings erst einmal gezwungen, mich um einen Pass zu kümmern.

Dennoch haben meine Tochter, die mich begleitet hat, und ich, eine knappe Stunde in der Bank verbracht. Es ergab sich neben der belanglosen Angelegenheit nämlich ein Gespräch mit der überaus freundlichen, nein, mit der wirklich menschlichen Gesprächspartnerin, zunächst über unsere Tiere und das Problem der täglichen Fahrerei, dann über familiäre Angelegenheiten wie Kindererziehung und dann noch über dies und das und jenes.

Auf meine Frage nach einer Toilette führte sie mich in das obere Stockwerk, und nach meinem Toilettengang entwickelte sich ein Gespräch, in dem sie mir sagte, dass sie selbst den Wunsch nach einem anderen – mit meinen Vorstellungen weitgehend übereinstimmenden – Leben hätte und ich mit meiner Sicht auf die Zukunft wohl richtig läge.

Ich habe es hier ja schon einmal erwähnt, dass wir gerne einen Hof hätten, natürlich um die Tiere in unserer Nähe zu haben, aber auch für den Anbau von Nahrungsmitteln, die Bildung einer Gemeinschaft von Gleichgesinnten und den weitgehenden „Ausstieg“ aus der belastenden Umwelt, in der die wirklich wichtigen Dinge offenbar keine oder kaum noch Bedeutung haben.

Es gibt mehr Menschen als man denkt, die langsam erkennen, dass das Leben, das sich durch Hektik und die Jagd nach immer mehr und mehr längst von unserem eigentlichen Daseinssinn abgekoppelt hat, auf Dauer unbefriedigend ist und vielfach einfach nur noch krank macht.

Ich habe mich sehr gefreut, dieser Frau, diesem freundlichen und bewussten Menschen zu begegnen, und wenn der Ort ein anderer gewesen wäre, hätte ich sie umarmt. Ich habe ihren Namen und die Telefonnummer, und sie kommt auf meine kleine Liste der Menschen, die ich ansprechen werde, wenn wir den richtigen Platz für uns gefunden haben.

Solche Begegnungen versöhnen mich für eine Zeitlang wieder mit dem Zwang, der mir und uns von außen auferlegt wird und dem soweit nur irgend möglich zu entkommen mein und unser Bestreben ist …

Angst oder Gott

Die letzte Woche war in vielerlei Hinsicht schwierig.

Zudem wurde mir das Schreiben, das mir seit dem Beginn meines Blogs so gefallen hat, zur Qual und ich begann daran zu zweifeln, dass es richtig sei, die Gedanken und die Ereignisse, die mich und uns beschäftigen, zu veröffentlichen.

Es scheint eine Zeit angebrochen zu sein, die für uns alle eine große Herausforderung darstellt. Konflikte lauern an jeder Ecke, und wenn man nicht bei sich selbst bleibt, wird man hineingezogen. Leider ist „der Feind“ klug und nutzt jede Unaufmerksamkeit, um sein „Gift“ zu versprühen. Manchmal ist es ein Artikel, den man liest, manchmal ist es eine kleine oder größere Boshaftigkeit eines Mitmenschen, z.B. bei den „Ämtern“, oder ein falsch aufgefasstes Wort eines Freundes, hinzu kommt die allgemeine Spannung die die gesamte Erde irgendwie überzieht – ein Mix daraus kann den standhaftesten Menschen ins Schleudern bringen.

Plötzlich erinnerte ich mich an einen Satz, den ich selbst vor vielen Jahren einmal einem kleinen Jungen in der Kommunionsvorbereitung gesagt hatte: „Egal, was im Leben passiert, wie schwer es auch erscheint, wenn alle Dich verlassen haben, dann bleibt Dir immer noch Gott – wenn Du Gott nicht hast, dann hast Du nichts mehr.“

Ich war und bin nicht religiös, doch gläubig und obwohl ich evangelisch getauft wurde, habe ich, weil meine Kinder katholisch getauft sind, bei den Kommunionsvorbereitungen geholfen. Der Pfarrer, der leider sehr früh gestorben ist, wusste, dass ich mir zwar die Sitten und Gebräuche der katholischen Kirche anlesen musste, doch dass ich mich bei Gott Zuhause fühlte. Ich erinnere mich noch an sein Lächeln, als er die Geschichte von den Jüngern erzählte (die eines Nachts bei stürmischer See Angst bekamen, zu kentern, und deshalb Jesus, der fest schlief, weckten und ihn um Hilfe baten, worauf Jesus fragte, ob sie kein Vertrauen hätten), und danach in die Runde fragte, was uns diese Geschichte wohl sagen wolle, worauf ich antwortete: „Wer auf Gott vertraut, der kann ruhig schlafen.“

Seltsam oder vielleicht doch gerade richtig, dass solche Gedanken und Erinnerungen dann auftauchen, wenn man sich irgendwie „verstrickt“ hat. Gerade, als mich die Ereignisse um mich herum und die allgemeine angespannte Stimmung schon fast in ihren Sog gezogen hatten, hat das ewige Licht meine Aufmerksamkeit auf sich gerichtet. Bei der Küchenarbeit habe ich dann noch eine Sendung mit Steve Quayle und Pastor David Lankford vom 14. August (Hagmann and Hagmann Report auf YouTube) angehört und das hat das Licht zu einer ansehnlichen Flamme werden lassen, die die aufkommende Dunkelheit um mich herum vertrieben hat.

Jedem, der dies hier liest möchte ich sagen: Du hast es selbst in der Hand, ob Du Dich hineinziehen lässt in die aufkommende Angst, für die es immer wieder Gründe gibt, dessen bin ich mir sehr bewusst, oder ob Du in das Licht Gottes, das immer bei Dir ist, schauen willst. Die Angst ist der Schatten, der sich in eine schreckliche Dunkelheit verwandeln kann, doch egal, wie dunkel es schon geworden ist, vor dem Licht Gottes weicht die Dunkelheit zurück. Es reicht, wenn Du sagst: Ich danke Dir Gott, dass Du bei mir bist. Sag oder denke für ein paar Minuten nur diese wenigen Worte (oder denke Dir selbst etwas aus, dass Dir entspricht) – Du wirst sehen, wie sich Dein Körper entspannt und Deine Stimmung sich hebt.

 

Gott, ich danke Dir …

 

Tierisches

Endlich ist es soweit, Hilde hat ihr Kleines bekommen, alles ist gut gelaufen

– dank menschlicher Hilfe, Öl und Bach-Blüten.

Hildili

Hier hat sie es bereits geschafft – ganz gelassen lässt sie sich fotografieren. Hildchen mit Sohn 6-8-2015Sie ist eine sehr sorgfältige Mutter, nach einer halben Stunde war der hier frisch geborene Kleine schon fast vollständig saubergeleckt. Als wir zum Füttern kamen, hatte sie bereits Wehen und etwa eine Stunde später war es geschafft. Es hat sich bisher immer so ergeben, dass wir bei schwierigen Fällen oder bei Problemgeburten gerade anwesend waren (manchmal scheint es mir, die Tiere warten extra auf uns), um Hilfestellung zu leisten. Mein Partner ist inzwischen geübt in Geburtshilfe und kommt auch mit Krisen zurecht. Wenn ich nicht unbedingt dabei sein muss, dann kümmere ich mich um die Fütterung der anderen Tiere. Krisenhafte Situationen hatte ich in meinem Leben ausreichend genug, nur wenn es gar nicht anders geht, dann nehme ich Bach-Blüten Notfalltropfen und helfe so gut ich kann. Allerdings vergesse ich nie, den Tieren in derartigen Situationen Notfalltropfen zu geben, dafür ergibt sich immer eine Gelegenheit.

Weil ich schon mit der Handykamera unterwegs war, habe ich die Fütterung genutzt, um ein paar andere Herzchen auch noch im Bild festzuhalten:

20150806_115733Das ist Elise, Tochter von Cadiz und Benny.

Sie frisst gern zusammen mit 20150806_115921

Ari, dem Lama. 20150806_120621

Dabei sind die beiden Ziegenböcke Dante und Theo 20150806_120121nicht so gern gesehen.

Dante ist aber sehr neugierig 20150806_120458und muss immer mit der Nase dicht dabei sein.

20150806_120449

Ich habe versucht, immer noch ein Stückchen zurückzugehen, damit ich ein besseres Foto bekommen, doch er wollte unbedingt das ganze Bild einnehmen. Da hat er sogar vergessen, Elise und Ari das Futter streitig zu machen. Er hat mit seinem Halbbruder Theo eigentlich auch genug, doch bei anderen schmeckt es immer besser. Dante und Theo müssen bald umziehen, das „Aufnahmelager“ Garten wird für Neuankömmlinge benötigt und sie sind jetzt groß genug und auch so zutraulich, dass sie wechseln können. Neue Tiere kommen immer erst hierher, damit sie sich an uns gewöhnen und lernen, dass es von uns Futter gibt. Wenn sie nicht zutraulich sind, gibt es zu viele Probleme bei der Pediküre, beim Friseur und falls der Tierarzt mal kommen muss. Ein Tier einzufangen, dass sich nicht durch etwas Futter anlocken lässt, ist Stress für Tier und Mensch. Alle unsere Tiere fressen uns aus der Hand, die meisten lassen sich anfassen – manche sind inzwischen auch etwas zudringlich geworden, sie wollen immer zuerst etwas zu Futtern abstauben. Man kennt seine Pappenheimer.

Ich hoffe, der Rest der Woche wird ruhig – ich müsste mich auch mal wieder um andere Dinge kümmern …

Unverhofft kommt oft

Heute waren wir auf dem Weg zu einem Bekannten Tierfreund, um ein paar Hühner für den freundlichen Bäcker zu besorgen, der uns immer mit Altbrot für unsere Tiere versorgt.

Gerade angekommen, erhielten wir einen Anruf der Polizei – Tierhalter hinterlassen sicherheitshalber ihre Telefonnummer bei der Polizei für den Fall, dass die Tiere plötzlich irgendwo auftauchen, wo sie nicht sein sollten – dass sich in dem Ort, wo auch ein Teil unserer Tiere untergebracht ist, eine Ziege auf einem Dach aufhalten würde. Die Tierärztin habe das „Problem“ gemeldet, ob wir uns darum kümmern könnten.

Natürlich sind wir gleich hingefahren und trafen zufällig bei der Tierärztin, die uns die genaue Position der Sichtung erklären sollte, den vermutlichen Inhaber der entkommenen Ziege – welcher von dem angeblichen Abgang allerdings bisher nichts bemerkt hatte.

Die umgehende Suche ergab zwar nicht den Fund einer Ziege, jedoch konnten wir ein Schaf retten, das sich in einer verzwickten Lage zwischen Hang und Straße auf einem Dach befand. Wir haben es eingefangen, zu uns ins Auto genommen und erst einmal mit Bach-Blüten (Rescue) versorgt – es zitterte richtig vor Angst.

Ein bisschen Reiki hat ihm zusätzlich geholfen, es hat sich schnell erholt und bald ganz ruhig im Auto gelegen.

Der Eigentümer hat uns angeboten, das Schaf zu „übernehmen“. Weitere 6 Schafe, die er von der gleichen Sorte hat, will er auch abgeben, und da mindestens eines davon ein Junges unseres geretteten Tieres ist, überlegen wir den Kauf aller 7.

Wir haben das gerettete Schaf erst einmal mitgenommen – vermutlich ist die Option für die kleine Schar: wir oder der Schlachter. Sieht so aus, als hätten wir bald eine vergrößerte Herde.

Nach dieser ganzen Aktion mussten wir uns natürlich auch noch um die Hühner kümmern. Ich habe mich dabei mal wieder gefragt, wie das alles ohne Auto zu bewerkstelligen wäre. Da muss auf jeden Fall an einer Lösung gearbeitet werden.

Na, die Hühner – eigentlich sollten es 3 für den Bäcker sein – wollte der Besitzer nur im Gesamtpaket abgeben, sprich 1 Hahn und 4 Hennen. Sie sind in diesem Jahr geschlüpft, also noch nicht ausgewachsen, und da man nicht so recht erkennen kann, von welcher Rasse sie eigentlich sind, wissen wir auch nicht, wie groß sie noch werden. 3 sind vergeben, bleiben aber noch der Hahn und ein Huhn. Wir hoffen, sie in die Hühnerschar im „Aufnahmelager“ Garten integrieren zu können.

Neuzugänge für heute: erstmal ein Schaf, ein Hahn und eine Henne.

Der Tag war gelaufen, ich bin mal wieder zu nichts anderem gekommen – Tierhaltung ist wirklich nichts für „nebenbei“ …

 

Gesundes – Chia Samen

Vor einigen Monaten schickte mir mein ältester Sohn ein Päckchen Chia Samen.

Kurz vorher hatte ich schon beim Bäcker ein neues Brot entdeckt, das Chia Samen enthielt. Es gibt natürlich immer wieder „Neuentdeckungen“ die hauptsächlich dafür geeignet sind, die Einnahmen zu steigern.

Mein Sohn erzählte mir, dass er die Samen bereits seit einigen Wochen täglich zu sich nehme, und dass sie ihm gut tun würden. Also habe ich sie probiert.

Täglich fülle ich 2 Esslöffel Chia Samen in eine Flasche und gebe Traubensaft gemischt mit Wasser, etwa 1/3 Saft und 2/3 Wasser, dazu. Ich lasse sie mindestens 10 Minuten aufquellen und trinke das Gemisch, ca. 1 Liter, über den ganzen Tag verteilt, als erstes direkt vor dem Frühstück oder anstatt, wenn ich es eilig habe.

Ich habe festgestellt, dass die Samen tatsächlich das Hungergefühl reduzieren. Sie quellen ja in der Flüssigkeit schon vor, doch sie quellen im Magen und im Darm noch weiter auf. Was mich allerdings nach ein paar Wochen überrascht hat, war, dass sie scheinbar auch helfen, den Körper zu entgiften. Das habe ich an den Beinen festgestellt. Dort hatte ich Stellen, die schmerzhaft waren, wenn man sie massiert hat. Der Schmerz ist jetzt weg, die Haut ist sichtbar glatter geworden.

Letzte Woche habe ich eine relativ neue Zeitschrift entdeckt, 4. Ausgabe, sie nennt sich „Auszeit“ – Natürlich.Gesund.Leben., 3. Quartal 2015. Darin gibt es einen Artikel über ein Buch von Dr. Günter Harnisch „Chia – Fit und schlank mit der Powernahrung der Azteken“. Aus diesem Artikel möchte ich gerne ein paar Zeilen wiedergeben:

‚Chia heißt offiziell Salvia hispanica. Die Pflanze gehört zur Gattung der Salbeigewächse. Den Beinamen hispanica (spanisch) verdankt sie dem Irrtum eines berühmten Pflanzenexperten. Der schwedische Naturforscher Carl von Linné (1707 – 1778) meinte nämlich, Chia stamme aus Spanien. Tatsächlich kommt die Pflanze aber aus Mexiko. Sie wurde nur von dort aus nach Spanien exportiert und dann eben auch dort angebaut. Das Wort Chia ist aus der Sprache der Ureinwohner Mexikos abgeleitet und bedeutet so viel wie Stärke oder Kraft. Chia enthält die höchste bekannte Menge an pflanzlichen Omega-3-Fettsäuren in einem besonders günstigen Verhältnis zu Omega-6-Fettsären. Der Körper braucht diese Säuren, um den Hormonhaushalt und viele wichtige biologische Prozesse in Gang zu halten. Da er sie nicht (oder jedenfalls nur zu einem sehr geringen Teil) selbst herstellen kann, müssen sie mit der Nahrung zugeführt werden. Hinzu kommt ein ungewöhnlicher Reichtum an Mineralien, Elektrolyten, Vitaminen und Aminosäuren. Sie alle zusammen verleihen Chia einen hohen Rang unter der Power-Nahrungsmitteln.‘

 

Chia Samen bilden mit einer Flüssigkeit eine „glibberige“ Masse, die man auch zum Andicken verwenden kann. Man kann sie Gebäck, Broten, Suppen, Kaltschalen oder Müsli zufügen. Ich persönlich verwende sie im Moment ausschließlich wie oben beschrieben, weil mir diese „glibberige“ Konsistenz zusammen mit der Süße des Traubensaftes gut schmeckt.

Die Preise sind sehr unterschiedlich. Ich habe im Internet eine Firma gefunden, die bei Abnahme von größeren Mengen – für unseren Verein habe ich 6 kg bestellt – sehr vernünftige Preise verlangt. 1 kg reicht für eine Person mehr als einen Monat und kostet unter 10 € das Kilo. Andere Verkäufer verlangen teilweise den gleichen Preis für 1/2 kg. Bei kleineren Mengen ist es etwas teurer. Da sich die Samen allerdings lange halten, und ein regelmäßiger Verzehr nur zu empfehlen ist, ist Bestellung einer größeren Menge überlegenswert.

Vor einigen Tagen habe ich ein Video gesehen, in dem eine YouTuberin erzählt hat, dass sie die Samen keimen lässt, um sie dann über Salat zu streuen. Das möchte ich demnächst auch mal probieren …

Sonntagsgedanken – Leben

In der letzten Woche hat mich wieder einmal der Sinn des Lebens beschäftigt. Und immer, wenn ein Thema mächtig ist, dann schaue ich, was andere schon dazu gesagt haben. Die für mich schönsten Zitate möchte ich teilen:

Alle Lebewesen außer den Menschen wissen, dass der Hauptzweck darin besteht, es zu genießen. (Samuel Buttler)

Die größte Entscheidung deines Lebens liegt darin, dass du dein Leben ändern kannst, indem du deine Geisteshaltung änderst. (Albert Schweitzer)

Man soll weder annehmen noch besitzen, was man nicht wirklich zum Leben braucht. (Mahatma Gandhi)

Unser Leben ist das Produkt unserer Gedanken. (Marcus Aurelius)

Je mehr du gedacht, je mehr du getan hast, desto länger hast du gelebt. (Immanuel Kant)

Unser Leben ist viel schwerer als das unserer Vorfahren, weil wir uns so viele Dinge anschaffen müssen, die uns das Leben erleichtern. (Gabriel Laub)

Man braucht nichts im Leben zu fürchten, man muss nur alles verstehen. (Marie Curie)

Wie lächerlich und weltfremd ist der, der sich über irgend etwas wundert, das im Leben vorkommt. (Marcus Aurelius)

Man muss eine Aufgabe vor sich sehen und nicht ein geruhsames Leben. (Leo Tolstoi)

Ein Vorsprung im Leben hat, wer da anpackt, wo die anderen erst einmal reden. (John F. Kennedy)

Wer mit sich selbst in Frieden leben will, muss sich so akzeptieren, wie er ist. (Selma Lagerlöf)

Es ist schwer, das Glück in uns zu finden, und es ist ganz unmöglich, es anderswo zu finden. (Nicolas Chamfort)

 

Und noch einmal meine eigene Eingebung: Der Sinn des Lebens ist Glück …

 

Interview zum Thema Krebs mit Dr. Leonard Coldwell

Ich beziehe mich heute auf ein Interview, das das Kulturstudio auf seinem YouTube Kanal veröffentlicht hat. Michael Grawe vom Kulturstudio interviewt Dr. Leonard Coldwell zum Thema „Wie Krebs in Wochen geheilt werden kann.“

Dr. Leonard Coldwell ist deutscher Abstammung, emigrierte jedoch nach Amerika, weil er den Problemen, die man ihm als „Heiler“ hier zu machen pflegte, aus dem Weg gehen wollte. Er ist in Amerika ein bekannter Mann – ich habe ihn schon in verschiedenen, im Internet zugänglichen amerikanischen Radiosendungen gehört. Zum Werdegang des Doktors kann man im Internet – auch auf deutsch – ausreichende Informationen finden, daher gehe ich hier nicht weiter darauf ein (In dem erwähnten Interview erzählt er es nochmals selbst ausführlich. Das Kulturstudio hat bereits vor einigen Wochen ein Interview mit ihm geführt, das auf dem YouTube Kanal ebenfalls zu finden ist.)

Ich gebe hier eine „Kurzfassung“ der maßgeblichen Aussagen von Dr. Coldwell wieder. Das Interview geht über fast 4 Stunden und er schweift teilweise doch stark vom Thema ab.
Beginnen möchte ich mit der meiner Meinung nach wichtigsten Aussage von Dr. Coldwell, die er relativ weit am Ende des Interviews getätigt hat:

„Jeder Krebs ist in 2 – 6 Wochen heilbar, aber nicht jeder Krebspatient.“

Er sagt weiter, dass die, die Willens sind, schnell gesund sein werden. Die, die immer noch ihr gegrilltes Fleisch und ihre gegrillte Wurst essen wollen, vielleicht nicht gesund werden, und dass jemand, der besser damit lebt, krank zu sein, wahrscheinlich stirbt. Es sagt, dass es Patienten gibt, die bereit sind, alles zu tun, was notwendig ist – die werden geheilt. Manche können niemals geheilt werden, weil sie nicht bereit sind, das nötige zu tun – trinken weiter, essen ungesund, bleiben im krankmachenden Leben.

Wichtig sei, Stress loszuwerden, gesund zu essen. Krebs ist keine Krankheit, nur das Symptom einer Fehlfunktion. Dem Menschen helfen zu erkennen, was die Ursache der Erkrankung ist, wie diese beseitigt werden kann, welche Mittel man nehmen kann um die Symptome zu beseitigen, dass sei seine Aufgabe.

 

Anfangs äußert er sich zu den seiner Meinung nach dem Krebs zugrundeliegenden Ursachen.

‚Jeder Mensch hat permanent Krebs oder potentielle Krebszellen in sich, die schon von der Geburt an vorhanden sind. Unser Immunsystem behebt das.

Krebs sind entartete, halbtote, mutierte, genetisch nicht einwandfreie Zellen, die sich multiplizieren, anstatt vom Immunsystem eliminiert zu werden.

Krebszellen, das sind (fehlerhafte) Zellen, die wir nicht wollen, die sich aber erneuern und vervielfältigen, sind das Hauptproblem. Vervielfältigen der falschen Zellen ist Krebs. Es gibt Zellen, die sich vervielfältigen und in den Körper oder das Organ hinein wuchern. Das Immunsystem ist nicht in der Lage diese zu beseitigen. Ursache ist Mangel an Energie – Ursache für jede Krankheit. Jemand, der begeistert und positiv ist, wird nicht krank. Es muss etwas passiert sein, dass sich unser energetische Haushalt so verschlechtert hat, dass das Immunsystem nicht mehr in der Lage ist, die entarteten Zellen zu beheben.

Krankheiten sind mentaler und emotionaler Stress – der größte Energieverbraucher ist Stress. Alles was uns Energie nimmt, Hoffnungslosigkeit, traumatische Ereignisse, schlechte Ehe, usw. bringt unser Immunsystem nach unten. Etwas, das durch mangelnde Energie entstanden ist, kann nicht durch Chemie beseitigt werden. Jede Studie in der Medizin ist in irgendeiner Form manipuliert. Eine Studie enthält das, was der Auftraggeber (Zahlende) haben will.

Vergiftung und Übersäuerung sind beide andere Ursachen für die Entstehung von Krebs. Krebs kann nicht in einem alkalischen oder sauerstoffreichen Milieu entstehen oder bestehen. Alles was wir brauchen um Krebs zu verhindern, ist den Körper alkalisch zu machen und ihn mit Sauerstoff anzureichern.

Niemand kann irgendjemand anderen heilen. Menschen müssen herausfinden, warum sie krank sind und wie sie diese Ursachen eliminieren können. Identifizieren und Eliminieren von allen Grundursachen von negativen Resultaten im Leben. Wenn man immer nur unglücklich ist, kann man nicht gesund sein und bleiben.

Krebs in der Leber oder in der Brieftasche ist das Gleiche. Wer arm ist, ist immer betroffen von Angst, die Energie nimmt.

Gute Ernährung ist eine wichtige Voraussetzung, um gesund zu bleiben bzw. zu werden. Wenn man kein Geld hat, kann man sich nichts Gesundes zum Essen leisten. Menschen glauben, Geld ist nicht wichtig. Geld ist wichtig für Freiheit. Ernährung, Kleidung die gesund ist, kostet Geld. Man muss sich selbst genug lieben, um das Geld zu verdienen, damit man sich das Leben glücklich gestalten kann. Eigenverantwortung übernehmen, dass man Geld nicht als etwas Negatives bewertet.‘

 

Hier möchte ich einwerfen, dass er sich in seiner Auffassung nicht unterscheidet von Dr. Edward Bach, Hildegard von Bingen und anderen, die alle darauf hinweisen, dass der Gemütszustand ursächlich für Krankheiten ist. In meinen Artikeln zu Dr. Bach und Hildegard von Bingen habe ich dies auch bereits herausgestellt.

Meiner Meinung nach ist es richtig, dass Geld hilfreich für ein gesundes Leben ist. Gesunde Ernährung hat ihren Preis. Doch muss man nicht krank werden, nur weil man wenig Geld hat. Unser Verein hat sich letztendlich auch deshalb gegründet, um gesunde Nahrungsmittel mit möglichst geringer Investition selbst herzustellen. Wer allerdings wenig Geld hat, und auch nicht bereit ist, „die Ärmel hochzukrempeln“ und etwas für sich selbst zu tun, dem ist schwerlich zu helfen.

 

Er äußert sich dann noch zum „Zustand des Systems“.

‚Trotz Milliardeninvestitionen in Forschung ist Krebsrate drastisch gestiegen. Krebsheilung ist nicht erwünscht, weil eine große Anzahl von Menschen („Gesundheitsindustrie“) an Krebskranken verdient.

Giftstoffe in der Luft, in der Nahrung (Lebensmittelzusätze) beschaffen Kunden – genetisch modifiziertes Saatgut, Round up, Farb- und sonstige Zusatzstoffe, Impfungen, Amalgamfüllungen, Giftstoffe im Trinkwasser (Chlor, Fluor etc.) machen uns krank.

Krebspatienten werden außerdem mit Angst in die Therapie mit Operation, Chemotherapie oder/und Bestrahlung gezwungen. Wenn man Krebs hat, ist das Immunsystem bereits unten – wie soll dann eine Therapie helfen, die das Immunsystem noch weiter runter bringt.‘

 

Zum Thema Angst habe ich ebenfalls schon einen Artikel verfasst. Angst ist ein weit verbreitetes Grundübel in unserer Gesellschaft.

 

Jetzt folgt eine längere Ausführung, in der er den Krebs erklärt:

‚Ein Tumor hat einen hochgiftigen Inhalt. Der Körper sammelt das ganze Gift im Körper, das den Menschen umbringen könnte, in einer Art Beutel – das ist der Tumor. Wenn man diesen Beutel „behandelt“, explodiert der Tumor – das Gift wird in den Körper entlassen und man hat „Krebs“. Lässt man den Tumor in Ruhe, passiert nichts.

Keine Darmvorsorgeuntersuchung und keine Mammographie, hier können die „Krebsbeutel“ beschädigt werden – streuen.

Krebsheilungsmethoden:

  • 14 % aller Krebserkrankungen sind physisch bedingt (Übersäuerung, Vergiftung)
  • Krebs hat man sich selbst erschaffen, egal welcher, man hat ihn kreiert
  • 18 – 26 Monat vor Diagnose Krebs ein traumatisches Erlebnis – man hat zu sich selbst oder auch wörtlich gesagt: „So will ich nicht mehr weiterleben.“ – eine Art Selbstmordbefehl
  • Krebs ist energetisch bedingt, fehlende Energie (was raubt mir meine Energie, z.B. Leben in Angst (man bekommt Angst gemacht) und Sorge)
  • fehlende Hoffnung, fehlende Selbstliebe, fehlendes Selbstwertgefühl, Hauptursachen für Krebs
  • mentaler und emotionaler chronischer Stress führen zu einem Verfall im energetischen Haushalt, das kann zu Krebs führen, selbst erschaffen durch eine Lebenssituation die man geschaffen hat oder erlaubt, weiterhin zu existieren
  • Verantwortung übernehmen für den Krebs, die Lebenssituation, und die Erkenntnis, dass man sich Krebs selbst geschaffen hat
  • dann weiß man auch, dass man ihn selbst eliminieren kann

Man soll die Ursache identifizieren: Was hat mir den Krebs gegeben. Warum habe ich Krebs. Notfalls sagt er dem Menschen: Wenn Sie etwas erfinden müssten, was würden Sie erfinden als Antwort dafür, dass es Ihnen den Krebs gegeben haben könnte. Als Antwort könnte kommen der Job, Mobbing, der schreckliche Chef, mein Mann unterdrückt mich, die Kinder tyrannisieren mich.

All das sind Energiefresser, die Krebs entstehen lassen können. Eine sehr häufige Ursache: eine schlechte Ehe, eine falsche Beziehung.

Tödlicher Herzinfarkt Montag morgen, wenn die Menschen sich fertig machen für eine Arbeitswoche, die nicht mehr zu ertragen ist.

Was könnte es sein, dass mich davon abhalten will, mehr zu ertragen, also weiterzuleben. Die Krankheit ist die Ausrede, sich dem Leben nicht mehr stellen zu wollen. Warum könnte ich sterben wollen, oder mich aus der Lebenssituation dadurch entziehen wollen. Manche lieben Aufmerksamkeit durch ihre Krankheit, wenn sie sich dann besser fühlen und die Aufmerksamkeit nicht mehr bekommen, werden sie wieder krank und sterben lieber, als die Aufmerksamkeit nicht mehr zu bekommen. Was sind meine Gründe, besser krank als gesund zu sein, Gründe erforschen.

Klarheit über sich selbst ist die wichtigste Aufgabe. Klar sein über Ziele, klar über Motivation. Was will ich und warum. Zum Beispiel: Sachziel – ein Haus. Man will nicht Steine, Glas Metall. Man möchte emotionale Befriedigung, ein Heim, ein Zuhause, etwas eigenes zu haben, erreichen.

Man sollte sich fragen: Was will man an seinem 90. Geburtstag hören: was ist man gewesen, was hat man erreicht …

Sich selbst motivieren. Ich mag mich weil ich …

  • ehrlich bin
  • ein guter Freund bin
  • hilfreich bin

alles aufschreiben, egal wie klein.

Sich selbst nicht runtermachen. Man kann sagen, man hat etwas Dummes gemacht, doch nicht: ich bin dumm.

Klar machen, wer man ist, was man will. Wenn man eine Wunderlampe zur Erfüllung aller Wünsche hätte … Aufschreiben, wie wäre mein Leben, wenn ich es genau so haben könnte, wie ich es wollte – egal was. Alle Wünsche sind frei. Man muss wissen, was man im Leben will. Klare Ziele haben. Wenn man wüsste, man kann nicht versagen, alles was man tut, ist von Erfolg gekrönt. Aufschreiben und tun. An sich selbst zu glauben lernen, lernen, dass man Kontrolle hat.

Wenn man etwas tun kann, um sein Leben schlechter zu machen (und die meisten Menschen gehen davon aus, dass sie das tun können) – also Einfluss auf das Leben hat – kann man auch etwas tun, dass das Leben besser macht.

Kompromiss gegen sich selbst bringt einen um.‘

 

Hier zeigt sich, dass Dr. Coldwell ein erfolgreicher Motivationstrainer ist. Und natürlich hat er hier auch recht. Wenn ich mir immer wieder sage, dass das Leben ist schlecht ist, dass es anderen besser geht, dass man nur Probleme hat usw., was erwartet man dann – negative Gedanken führen zu einem negativen Leben. Man kann es drehen und wenden, wie man will.

 

Schließlich sagt er auch, was seinen Patienten unter anderem geholfen hat, gesund zu werden, den Krebs zu besiegen:

Übersäuerung beseitigen. 7,36 pH Körperwert – Speicheltest aus der Apotheke machen, grün – gelb ist krank.

Gifte aus dem Körper schaffen:  21 – 28 Tage Obstsäfte oder Rohkost. Beim Entgiften 4 Liter Wasser mit ½ TL Himalaya Salz – gesundes Wasser – trinken.

Ernährung organisch, nichts genetisch Modifiziertes essen, keine Milch (!).

Wasser, frisch gepresste Säfte, kein Alkohol, kein Kaffee (wenn man gesund ist, kann man am Tag 30 % „Ungesundes“ zu sich nehmen). Viel Grünes, Chlorophyll – gibt dem Körper Sauerstoff.

Backpulver, Aluminium frei (Krebs ist ein Pilz hat ein befreundeter Wissenschaftler gesagt). Daher: ½ Tl Backpulver, 2 – 3 EL Ahornsirup karamellisiert in einer Bratpfanne – über den ganzen Tag hinweg essen. Das macht den Körper alkalisch. Krebs saugt den Ahornsirup (weil Zucker) in sich auf, Backpulver (Trojanisches Pferd im Süßen) vernichtet den Krebs.

Aprikosenkerne, Vit. B 17, 6 pro Tag anfangs, jeden Tag einen mehr bis zu 18 Stück am Tag. Solange bis die Krebssymptome verschwunden sind.

Vitamin C spritzen, reines Vit. C.

Krebs geht einher mit Entzündungen. Curcumin, in Indischem Curry, hilft bei Entzündungen. Hilft auch bei Radioktiver Bestrahlung – vor einem Zahnarztbesuch mit Röntgenaufnahme sollte man Curcumin essen.

Kein Süßungsmittel, Aspartam etc., erzeugen Krebs, Parkinson, Alzheimer. Organischer Rohrzucker, Honig, Agavendicksaft, Ahornsirup. Honig ist das stärkste Antibiotikum.

Kolloidales Silber hilft bei Entzündungen, Erkältungen, Grippe, Mikroben, Krebs.

Zink, am besten flüssig zu sich nehmen, hilft bei Krebs.

Ahornsirup und Hüttenkäse, kann in Kombination Krebs zum Selbstmord anregen.

Über Ernährung entgiften. Nur essen, was in der jeweiligen Saison verfügbar ist.

Das Wichtigste ist Identifikation der Ursache. Krebs verschwindet bei Beseitigung der Ursachen – nur Veränderung hilft.

Natürlich ist Dicksein problematisch. Minitrampolin benutzen, um Lymphflüssigkeit zu bewegen – tiefe Bauchatmung oder aerobes Training: Schwimmen, Radfahren oder Minitrampolin. Man bewegt sich darauf rauf und runter, ohne mit den Füßen das Trampolin zu verlassen, man wippt also nur. 7 Minuten Trampolin 3 x am Tag. Dadurch wird das Lymphsystem aktiviert. Lymphdrainage ist sehr wichtig, am besten Ganzkörperlymphdrainage, 1 – 2 Stunden. Das Lymphsystem ist das physische Immunsystem.

Viel Cholesterin zu sich nehmen. Es gibt keinen zu hohen Cholesterinwert. Bei Brandwunden bekamen die Patienten bis zu 28 hartgekochte Eier pro Tag. Cholesterin baut neue Zellen nach. Bei zu wenig Cholesterin, sind Schäden am Gehirn möglich. 1 – 2 Eier täglich mindestens, nur von freilaufenden, gesunden Hühnern. Keinesfalls Eier aus schlechter Haltung, Antibiotika pp., das ist giftig und gefährlich.

Fleisch ebenfalls nur von gesunden Tieren, bei Krebs kein rotes Fleisch. Schweinefleisch nur bedingt essen und nur, wenn man weiß, wo es herkommt – gilt für Fleisch allgemein. Die Verdauung ist ein Energiefresser. Schwer verdauliche Sachen nicht essen, wenn man krank ist.

Dehydration muss beseitigt werden, ebenso Vergiftung, Sauerstoffmangel (viel Grünes essen, Chlorophyll).

Der Instinkt hat immer recht. Gott, die Seele, die Erde, spricht durch den Instinkt zu uns. Wenn man Heißhunger auf etwas hat, sagt der Körper, das benötigst Du jetzt – diese Mineralstoffe oder Vitamine. Patienten können auch Sachen essen, die sie sonst nicht vertragen, wenn sie Heißhunger haben, doch nur so viel, bis der Heißhunger weg ist. Das Abtrainieren von Instinkt fängt in der Kindheit an. Wir nehmen zu, weil wir falsches und giftiges Essen zu uns nehmen. Zellulitis sind Giftstoffe, die in Fettzellen gespeichert werden, diese kommen nur durch Entgiftung wieder aus dem Körper heraus.

Wir müssen gesundes Cholesterin zu uns nehmen, gesundes Protein – Eier, Nüsse. Cashewnüsse helfen gegen Depressionen – eine Hand voll.

Brot hat teilweise viele gefährliche Zusatz(Gift-)stoffe. Man sollte sich erkundigen.

Margarine ist hochgiftig. Butter ist gesund, verstopft nicht die Arterien.

Schlechtes Salz verstopft die Arterien indirekt.

Übersäuerung ist die Hauptursache für verengte Blutgefäße – verursacht Löcher in der Blutbahn, Cholesterin verstopft die Löcher, verengt dadurch die Gefäße. Ursache ist jedoch in erster Linie die Übersäuerung.

Obstsäfte und Gemüsesäfte trinken. Zu normalem Essen immer einen Gemüsesaft.

Wenn man den Pankreas – Bauchspeicheldrüse – überlastet durch tote Nahrung, bekommt man Diabetes oder Krebs.

Wir sind verantwortlich für unsere Körperfunktionen. Alles was natürlich ist, kann nicht dick machen.

Zucker ist ein Verwandter von Heroin, verursacht u.a. Hyperaktivität und Unaufmerksamkeit.

Glutamat ist ein Nervengift, kann verursachen, dass man denkt, man hat einen Gehirnschlag.

Man sollte wissen, was man seinem Körper nicht zuführen darf. Keine Milch trinken. Käse kann man essen.

Man muss sich klar werden: Welche Lebenssituation kann man nicht mehr ertragen. Wer macht mir Angst, z.B. der Staat. Kein Fernsehen mehr schauen, um nicht mehr manipuliert zu werden.

Vitamine müssen auf natürlicher Basis beruhen, sonst helfen sie nicht. In Deutschland erlaubte Dosis hilft nicht.

Parasiten, Candida, Krebs bekämpft man mit Silica – Kieselsäure. Effektiv für Alkalisierung des Körpers.

 

Dies sind alles Ergebnisse seiner Behandlungen, die er früher an Patienten durchgeführt hat. Die Ausführungen stellen selbstverständlich keine Empfehlungen für eine therapeutische Behandlung dar!

Soweit die Hauptaussagen des Interviews. Er ist immer hin und her gesprungen in den Themen, doch ich denke, ich habe die wichtigsten Dinge erfasst.

Wer sich weiter erkundigen möchte, kann auf der Seite drleonardcoldwell.com oder DrLeonardColdwell.de viele Informationen finden. Ich möchte allerdings bemerken, dass die Seiten sehr „amerikanisch“ aufgemacht sind, was den einen oder anderen doch abschrecken könnte.

 

Insgesamt war es ein interessantes Interview – wenn auch mit Längen. Ich bin der Meinung, dass Dr. Coldwell sehr belesen ist und – durch seine Biographie ersichtlich – auf das gestoßen ist, und dann angewendet hat, was Heiler über die Jahrhunderte hinweg immer wieder betont haben: Finde das Problem in Dir.

 

Oder wie stand an der Tür des Orakel von Delphi:  Erkenne Dich selbst …