Tierisches II

Ich konnte mal wieder einige unserer Tiere zu einem Fotoshooting überreden:

BennyBenny und zwei seiner Damen

Benny gehörte zu der Gruppe an Schafen, die ein Jahr nach unseren allerersten Schafen zu uns gekommen sind. Die Frau, der wir sie abgekauft haben, hatte so viel Nachwuchs, dass sie dringend einige Tiere abgeben musste. Futter muss auch erst mal bezahlt sein. Benny hatte sie noch dazu gekauft, doch er war sehr wild – man sieht es an seinem abgebrochenen Horn. Es hat einige Zeit gedauert, doch jetzt ist er sehr zutraulich und lieb. Männern gegenüber versucht er manchmal den „Macho“ zu spielen, doch wenn man das im Hinterkopf bewahrt, gibt es keine Probleme. Im Mai sind sie geschoren worden, daher haben sich noch kurzes Fell. Wenn das mal nachgewachsen ist, sehen sie aus wie ein Flokati.

 

Fütterung der „Raubtiere“.

FütterungSulmtaler und Westfälische Totleger

Diese beiden Rassen haben wir im Frühjahr auf zwei Kükenmärkten gekauft, da waren sie gerade ein paar Tage alt. Jetzt haben sich bei den Sulmtalern recht große Tiere entwickelt. Zwei Hähne sind besonders bemerkenswert. Wir haben diese Sorte ausgewählt, weil sie auf der Liste der bedrohten Tierarten stehen. Solche Arten möchten wir gerne weiterzüchten. Allerdings haben wir mehr Hähne als Hühner bekommen – bei den Kükenmärkten kann man nie sagen, was man mit nach Hause nimmt. Da werden wir nochmal dazu kaufen müssen.

Die Westfalen wollt ich unbedingt haben, weil das meine ursprüngliche Heimat ist. Auch sie stehen auf der Roten Liste. Sie sind zutraulicher als die Sulmtaler und werden mir sicherlich mal für ordentliche Aufnahmen zur Verfügung stehen.

 

Die Engländer nochmal:

Engländer von hinten

Hier haben sie mir ihre Rückseite zugewendet, die bei dieser Rasse besonders imponierend ist. Bei dem Hahn denkt man, der besteht nur aus Federn, doch wenn man ihn hochnimmt, dann kann man feststellen, dass an ihm auch ordentlich Fleisch ist. Vielleicht schenken sie uns irgendwann Nachwuchs.

 

Die kleine Italienerin nochmal:

Hühnchen zu Besuch

Immer wenn ich zum Stall gehe, um das Futter vorzubereiten, kann ich davon ausgehen, dass nach kurzer Zeit die kleine Italienerin auftaucht, um sich eine extra Portion an Samen abzuholen. Ich liebe die Hühner …

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