Tierisches II

Ich konnte mal wieder einige unserer Tiere zu einem Fotoshooting überreden:

BennyBenny und zwei seiner Damen

Benny gehörte zu der Gruppe an Schafen, die ein Jahr nach unseren allerersten Schafen zu uns gekommen sind. Die Frau, der wir sie abgekauft haben, hatte so viel Nachwuchs, dass sie dringend einige Tiere abgeben musste. Futter muss auch erst mal bezahlt sein. Benny hatte sie noch dazu gekauft, doch er war sehr wild – man sieht es an seinem abgebrochenen Horn. Es hat einige Zeit gedauert, doch jetzt ist er sehr zutraulich und lieb. Männern gegenüber versucht er manchmal den „Macho“ zu spielen, doch wenn man das im Hinterkopf bewahrt, gibt es keine Probleme. Im Mai sind sie geschoren worden, daher haben sich noch kurzes Fell. Wenn das mal nachgewachsen ist, sehen sie aus wie ein Flokati.

 

Fütterung der „Raubtiere“.

FütterungSulmtaler und Westfälische Totleger

Diese beiden Rassen haben wir im Frühjahr auf zwei Kükenmärkten gekauft, da waren sie gerade ein paar Tage alt. Jetzt haben sich bei den Sulmtalern recht große Tiere entwickelt. Zwei Hähne sind besonders bemerkenswert. Wir haben diese Sorte ausgewählt, weil sie auf der Liste der bedrohten Tierarten stehen. Solche Arten möchten wir gerne weiterzüchten. Allerdings haben wir mehr Hähne als Hühner bekommen – bei den Kükenmärkten kann man nie sagen, was man mit nach Hause nimmt. Da werden wir nochmal dazu kaufen müssen.

Die Westfalen wollt ich unbedingt haben, weil das meine ursprüngliche Heimat ist. Auch sie stehen auf der Roten Liste. Sie sind zutraulicher als die Sulmtaler und werden mir sicherlich mal für ordentliche Aufnahmen zur Verfügung stehen.

 

Die Engländer nochmal:

Engländer von hinten

Hier haben sie mir ihre Rückseite zugewendet, die bei dieser Rasse besonders imponierend ist. Bei dem Hahn denkt man, der besteht nur aus Federn, doch wenn man ihn hochnimmt, dann kann man feststellen, dass an ihm auch ordentlich Fleisch ist. Vielleicht schenken sie uns irgendwann Nachwuchs.

 

Die kleine Italienerin nochmal:

Hühnchen zu Besuch

Immer wenn ich zum Stall gehe, um das Futter vorzubereiten, kann ich davon ausgehen, dass nach kurzer Zeit die kleine Italienerin auftaucht, um sich eine extra Portion an Samen abzuholen. Ich liebe die Hühner …

Wochenrückblick

Die Woche war wieder größtenteils heiß – nur am Wochenende gab es Abkühlung.

 

Die ersten Brombeeren konnten geerntet werden. Die Ausbeute war noch nicht so üppig – sie wurden sofort mit Pfirsichen zu einem köstlichen Smoothie verarbeitet.

 

Wespen sind in diesem Jahr besonders viele unterwegs. Das erste Mal bin ich gestochen worden, und das gleich dreimal – normalerweise kommen wir gut miteinander klar.

 

Die Tiere sind alle fit, keine Verluste. Bei unserer Hilde warten wir immer noch auf den Nachwuchs – sie sieht aus, als würde sie bald platzen.

 

Und dann gab es noch eine kleine Überraschung: Ein kleiner Besucher im Hühnerstall

SiebenschläferSiebenschläfer auf einem Balken

Ich habe mit ihm geredet und er hat dabei immer mit den Ohren gewackelt. Wenn ich aufgehört habe zu reden, hat er mich angesehen. Ich habe ihm gesagt, er möge doch noch etwas sitzen bleiben, damit ich ein Foto machen kann – und bitte, ich konnte mit meinem Handy ziemlich dicht an ihn heran. Länger waren meine Arme sowieso nicht. Nach dem Fotoshooting hat er sich einen ruhigeren Platz gesucht …

Sonntagsgedanken – Liebe und Angst

Vor einigen Jahren habe ich einmal gelesen, alle Gefühle eines Menschen hätten den Ursprung in nur zwei grundlegenden Gefühlen, nämlich Liebe und Angst.

Liebe ist die Grundlage von Freude, Mitgefühl, Glück, Geborgenheit, Geduld und/oder Dankbarkeit.

Angst ist die Grundlage von praktisch allen negativen Gefühlen. Hier mag es uns nicht ganz so deutlich erkennbar erscheinen, doch wenn man darüber nachdenkt, kann man es zumindest nicht ganz von der Hand weisen. Aufregung, Beklemmung, Hilflosigkeit, Sorge, Stress, Unsicherheit und anderes könnte man auch durch Angst ersetzen.

Mit Liebe öffnet sich uns die Welt. Alles ist wunderbar, ganz einfach und gelingt ohne Mühe.

Angst lässt einen Menschen in sich zusammen sinken, lässt den Blutdruck ansteigen, belastet vielleicht den Magen oder den Darm, führt möglicherweise zu Kopf- oder Nierenschmerzen.

Doch es ist nicht nur das. Derzeit kann man, wo immer man auch hinschaut, Berichte über Themen finden, die dazu geeignet sind, Angst zu verbreiten: Terror, Krankheiten, Wetterveränderungen, Kriegsandrohungen, Wirtschaftssanktionen, Finanzmarktprobleme und worüber man sonst noch hören oder lesen kann.

Welche Auswirkungen haben diese negativen Berichte auf uns? Viele werden verunsichert: ist das Leben noch sicher? Kann Terror auch in meine Nachbarschaft kommen? Sitz im Cockpit meines Flugzeugs vielleicht ein „Selbstmörder“? Kann ich vom Ausbruch einer neuen Krankheit auch betroffen sein? Können Wirtschaftssanktionen meinen Arbeitsplatz gefährden? Kann auch meine Bank plötzlich ihre Türen schließen?

Diesen Dingen wäre ich hilflos ausgeliefert – oder!? Sicher scheint mir, dass ich mit dem Gefühl der Angst leicht zu manipulieren bin. Wenn ich Angst empfinde, dann suche ich Schutz – doch wer bietet mir Schutz!? Im Fall der bereits von mir genannten möglichen Ereignisse werde ich Schutz von der Polizei bzw. dem Staat erwarten. Es müssen neue Gesetze her, die alles sicherer machen – oder!?

Angst kann bewirken, dass das logische Denken aussetzt, das uns normalerweise antworten würde: Terror? Wie viel Terror gab es denn schon in meiner Stadt – da ist ein Verkehrsunfall wohl eher möglich?! Piloten sind ja doch normalerweise Menschen, die selbst auch gerne leben – ein Selbstmörder im Cockpit ist für mich praktisch auszuschließen. Wie oft war ich in der letzten Zeit überhaupt krank? Wenn ich mich relativ gesund ernähre und auch meinen Geist gesund erhalte, dann mache ich mir über Schweine- oder Vogelgrippe, Ebola und sonstige Pandemien eher wenig Sorgen. Mein Arbeitsplatz kann natürlich immer gefährdet sein, doch sich jeden Tag darüber Gedanken zu machen, ist eher kontraproduktiv. Tja, und wenn die Bank mal dicht macht, dann habe ich bestimmt nicht so viel Geld dort, dass das zu Problemen führen könnte.

Also, ganz logisch betrachtet, ist Angst eine Sache der Sichtweise. Natürlich gibt es eine begründete Angst, etwa vor gefährlichen Tieren. Das ist auch richtig und wichtig. Was Angst jedoch ebenso sein kann, ist eine Möglichkeit für andere, mich zu „beherrschen“. Wer es „darauf anlegt“, kann versuchen, mich für seine Absichten gefügig zu machen, in dem er in mir so viel Angst auslöst, dass ich allen vom ihm angebotenen Maßnahmen zustimme, die er für die Beseitigung der angstauslösenden Bedingungen ergreifen will.

Das bedeutet, dass z.B. der Staat gegen vermutliche Bedrohungen schärfere Gesetze erlassen wird – auch wenn dadurch meine Freiheit immer mehr eingeschränkt wird – stärkere Kontrollen an Flughäfen, Videoüberwachung in den Städten, an Bahnhöfen, in öffentlichen Gebäuden, verstärkte Verkehrsüberwachung, Abhören von Telefongesprächen, Kontrolle des Briefverkehrs, Datenspeicherung über Internet- und Telefonverbindungen, Geldverkehrskontrolle, Einschränkung des Bargeldes, Waffenkontrolle bei Jägern und Sportschützen und und und. Es gibt praktisch nichts, das man zugunsten der „Sicherheit“ nicht einschränken könnte.

Doch ist es das wert? Können z.B. schärfere Gesetze verhindern, dass jemand mit einem Auto in eine Menschengruppe rast? Können stärkere Kontrollen an den Flughäfen verhindern, das ein Flugzeug an einem Berg zerschellt? Welcher volltrottelige Kriminelle plant seine Tat schon übers Telefon oder im Internet? Welcher potentielle Mörder kann schon daran gehindert werden, sich eine Waffe über dunkle Kanäle zu besorgen und wie viele Menschen haben schon so viel Geld, dass sie das schwarz in Steuerparadiesen hin und her schieben können?

Wenn man es allerdings darauf anlegt, kann man viele Menschen dahingehend manipulieren, dass sie in all den Schlagzeilen tatsächliche Gefahren sehen und sich in „die Notwendigkeiten ergeben“ und Verschlechterung ihrer Lebensumstände zugunsten von vermeidlicher „Sicherheit“ akzeptieren.

All dem kann man sich nur entgegenstellen, indem man versucht in sich ein Gefühl von Liebe aufrecht zu erhalten – Liebe ist nicht manipulierbar. Liebe ist die Verbindung zu Allem Was Ist. Liebe gibt ein Gefühl von Sicherheit. Liebe kennt die Angst nicht. Liebe erhält uns gesund. All die positiven Empfindungen, die eigentlich die Liebe sind, lassen uns erkennen, dass nur darin die Wahrheit liegt. Alles andere ist Betrug an der Menschheit. Wenn wir uns das bewusst machen, dann behalten wir Macht über uns selbst und das allein eröffnet die Zukunft für ein Leben, wie es für uns vorgesehen ist – das Gegenteil davon wäre Sklaverei …

Erfahrungen – Hildegard von Bingen

Gestern habe ich mich noch einmal mit den Bach-Blüten beschäftigt. In der Bücherreihe gleich neben der Sammlung über Dr. Bach und seine Blüten stehen die Bücher über Hildegard von Bingen und ihr Wissen.

Zunächst wieder die Auflistung der Bücher, denen ich schon viele Anregungen entnommen habe:

I.     Handbuch der Hildegard-Medizin von Dr. Gottfried Hertzka und Dr. Wighard Strehlow, Freiburg 1991, Bauer Verlag

II.    Die Ernährungstherapie der heiligen Hildegard von Wighard Strehlow, Freiburg 1992, Bauer Verlag

III.   Küchengeheimnisse der Hildegard-Medizin von Dres. Hertzka und Strehlow, Freiburg 1991, Bauer Verlag

IV.   Hildegard-Heilkunde von A – Z von Dr. W. Strehlow, München 2000, Droemersche Verlagsanstalt

V.    Die Heilsteine der Hildegard von Bingen von Michael Gienger, Rheda-Wiedenbrück 1998, Bertelsmann Club

VI.   Die Heilkunde der Hildegard von Bingen von W. Strehlow, Augsburg 2009, Weltbild Verlag

Hildegard wurde 1098 nahe Alzey geboren und starb 1179 im Alter von 81 Jahren – für ihre Zeit ein eher außergewöhnliches Alter. Schon mit 8 Jahren trat sie in das Benediktinerkloster Disibodenberg im Nahetal ein, sie wurde 1136 zur Äbtissin gewählt. 1147 übersiedelte sie auf den Rupertsberg bei Bingen, wo sie ein neues Kloster errichtete. Sie besaß die Gabe des Sehens. Überliefert ist, dass sie zudem von Gott einen konkreten Auftrag erhielt:

„Schreib, was du siehst und hörst! Tu kund die Wunder, die du erfahren! Schreibe sie auf und sprich!“

32 Jahre lang beschäftigte sie sich mit der Niederschrift ihrer Visionen. Sie machte weite Predigt- und Missionsreisen durch ganz Deutschland und war schon zu ihrer Zeit „berühmt“.

Hildegard misst der Auswahl der Lebensmittel für Gesundheit, Leistungsfähigkeit und Lebensqualität eine entscheidende Bedeutung bei. Insgesamt gibt es sechs goldene Lebensregeln nach Hildegard von Bingen:

1. Schöpfen Sie Lebensenergie aus den vier Weltelementen – Feuer, Luft, Wasser, Erde – durch positive Naturerlebnisse und natürliche Heilmittel.

2. Achten Sie beim Essen und Trinken auf die Subtilität der Lebensmittel, also auf die nützlichen Kräfte, die die Natur für den Menschen bereithält.

3. Bringen Sie Bewegung und Ruhe in ein gesundes Gleichgewicht.

4. Regulieren Sie Schlafen und Wachen zur Regeneration überstrapazierter Nerven.

5. Fördern Sie die Ausleitung von Verunreinigungen und Schadstoffen aus dem Bindegewebe.

6. Stabilisieren Sie seelische Abwehrkräfte: Erkennen Sie eigene Schattenseiten (Laster = Risikofaktoren); versuchen Sie, diese durch heilende Schutzfaktoren (Tugenden) auszugleichen.

Besondere Bedeutung in der Ernährung haben bei ihr z.B. Dinkel, Esskastanie und Fenchel.

Wir essen – wenn irgend möglich – Brot- und Backwaren aus Dinkel. Mit gekochtem, püriertem Fenchel habe ich meine Tochter, als sie ganz klein war, wochenlang mittags gefüttert. Sie hatte eine schlimme Neurodermitis und ich habe mich damals mit der Hildegard Medizin beschäftigt. Ich bin heute noch sicher, dass die Ernährung, zusammen mit regelmäßigen Reiki „Behandlungen“ geholfen hat, dass sie das letzte Mal im Kindergarten einen Neurodermitis-Schub hatte. Sie hat immer noch eine empfindliche Haut, doch nie wieder diese schrecklichen Ausschläge.

In den aufgeführten Büchern, von denen sicherlich wieder einige in Bibliotheken zu finden sind, werden vielerlei Empfehlungen gegeben, angefangen vom Fasten über Diäten mit Dinkelmahlzeiten in unterschiedlichster Form und Beschreibung der Eigenschaften verschiedener Lebensmittel, denn sie hat ihre eigene – oder eingegebene – Auffassung dazu. So sind für sie weder alle Obst- noch Gemüsesorten oder Kräuter gleich gut. Einige, wie zum Beispiel die Erdbeeren, beschreibt sie sogar als eher schädlich.

Die Herren Ärzte, die die meisten Bücher zu Hildegard verfasst haben, konnten viele Erfahrungen mit ihren Patienten und der Ernährung nach Hildegard machen. Sie können über so manchen Heilerfolg berichten.

Ich habe einfach die mir persönlich machbar und im Alltag einfach zu integrierenden Empfehlungen übernommen. Mit Weizen habe ich so meine Schwierigkeiten, doch Dinkel vertrage ich gut. Gefastet habe ich im letzten Jahr zwei Wochen, in denen ich voller Energie war. In diesem Jahr allerdings habe ich mich durch eine Woche mehr oder weniger gequält – die Einstellung dazu spielt wohl auch eine nicht zu unterschätzende Rolle.

Mit Steinen umgebe ich mich schon immer gerne. Sie müssten gar nicht teuer sein. Es fing an mit einem Stein vom Berge Sinai. Hildegard beschreibt in ihrem Buch von den Steinen 24 Heilsteine, u.a. den Achat, den Amethyst, den Topas, den Karneol, den Chalcedon, den Smaragd und natürlich den Diamant.

Sie schrieb in ihrem Buch:

Jeder Edelstein enthält Feuer und Feuchtigkeit. Der Teufel schreckt vor ihnen zurück, da er sich erinnert, dass ihre Zier an ihm selbst erstrahlte, bevor er aus Gottes Herrlichkeit herabstürzte, und weil einige aus dem Feuer entstehen, in dem er selbst bestraft wird. … Vieles kann mit ihrer Hilfe bewerkstelligt werden, jedoch nur, was für den Menschen gut, anständig und nützlich ist, nicht jedoch Laster wie Verführung, Unzucht, … Feindschaft, Mord und dergleichen, was der Natur des Menschen widerspricht. Denn die Natur dieser Edelsteine wird von Anstand und Nützlichkeit angezogen und von menschlicher Gemeinheit und Bosheit abgestoßen …

 

Meine Kinder haben, als sie klein waren, immer ein kleines Kettchen mit Chalzedonen am Handgelenk getragen – also mir scheint, es hat gewirkt …

 

 

Fortsetzung Bach-Blüten

Nachdem ich den Artikel gestern fertiggestellt hatte, ist mir aufgefallen, dass ich eigentlich über alle Blüten hätte schreiben können. Das möchte ich heute nachholen, denn nicht nur die Rescue (Notfall-) Tropfen sind hilfreich, man kann auch viel mit den einzelnen anderen Blüten erreichen.

Dr. Bach unterschied zwölf signifikante Seelenzustände:

1. Furcht

2. Entsetzen, Panik

3. Geistige Qual oder seelischer Kummer

4. Unentschlossenheit

5. Gleichgültigkeit oder Gelangweiltheit

6. Zweifel oder Mutlosigkeit

7. Überbesorgtheit

8. Schwäche

9. Mangel an Selbstvertrauen

10. Ungeduld

11. Gefühlsüberschwang

12. Stolz oder Unnahbarkeit

Diesen Seelenzuständen kann man bestimmte Blüten zuordnen.

Ich beschränke mich hier darauf, die Blüten in alphabetischer Reihenfolge aufzulisten und ihr Prinzip (Einsatzgebiet) widerzugeben.

1. Agrimony, Odermenning

Menschen, die ihre Sorgen hinter einer Fassade von Heiterkeit und guter Laune vor anderen Menschen zu verbergen suchen.

2. Aspen, Espe oder Zitterpappel

Bei vagen Ängsten, für die man keine Erklärung hat.

3. Beech, Rotbuche (Buche)

Intolerante Haltung.

4. Centaury, Tausendgüldenkraut

Willensschwache Menschen, die nicht nein sagen können und sich stark vom Willen anderer beeinflussen lassen.

5. Cerato, Bleiwurz oder Hornkraut

Menschen, die sich nicht auf ihre eigenen Entscheidungen verlassen können und ständig bei anderen Rat suchen.

6. Cherry Plum, Kirsch-Pflaume

Angst, den Verstand zu verlieren

7. Chestnut Bud, Knospe der Rosskastanie

Für diejenigen, die nur schwer aus ihren Erfahrungen lernen.

8. Chicory, Wegwarte

Persönlichkeiten, die besitzergreifend und überkritisch gegenüber anderen sind.

9. Clematis, Weiße Waldrebe

Tagträumer, mangelndes Interesse für das, was sich in der Gegenwart abspielt.

10. Crab Apple, Holzapfel

Man fühlt sich innerlich oder äußerlich beschmutzt und unrein.

11. Elm, Ulme

Menschen, die zwar pflichtbewusst ihre Aufgaben erfüllen, aber dennoch manchmal verzagt sind und das Gefühl haben, der ihnen übertragenen Verantwortung nicht gewachsen zu sein.

12. Gentian, Herbstenzian

Menschen, die zu Zweifel, Mutlosigkeit und Pessimismus neigen.

13. Gorse, Stechginster

Zustände großer Hoffnungslosigkeit.

14. Heather, Schottisches Heidekraut

Für redselige, selbstbezogene Menschen, die Angst vor der Einsamkeit haben.

15. Holly, Gemeine Stechpalme

Bei Neid, Eifersucht, Rachegefühlen und Misstrauen.

16. Honeysuckle, Geißblatt, Jelängerjelieber

Menschen, die wehmütig in die Vergangenheit schauen und in ihren Gedanken Erinnerungen und frohen Stunden nachhängen.

17. Hornbeam, Hainbuche

Menschen, die glauben, nicht genug Energie für die täglich anfallenden Pflichten zu haben.

18. Impatiens, Drüsentragendes Springkraut

Für Menschen, die ungeduldig und leicht reizbar sind.

19. Larch, Lärche

Menschen mit mangelndem Selbstbewusstsein und Versagensängsten

20. Mimulus, Gefleckte Gauklerblume

Benennbare Ängste im täglichen Leben, Angst vor Menschen, Tieren oder Angst im Dunklen.

21. Mustard, Wilder Senf

Bei starker Niedergeschlagenheit und großer Traurigkeit, für die es keine erkennbare Ursache gibt.

22. Oak, Gemeine Eiche

Niedergeschlagenheit bei Menschen, die auch unter schlechten Bedingungen tapfer weiterkämpfen und die Hoffnung nicht aufgeben.

23. Olive

Man fühlt sich in geistig-seelischer Hinsicht vollkommen erschöpft.

24. Pine, Schottische Kiefer

Man macht sich Vorwürfe, hat Schuldgefühle.

25. Red Chestnut, Rote Kastanie

Für Menschen, die sich zu sehr um ihre Mitmenschen sorgen und ängstigen.

26. Rock Rose, Gelbes Sonnenröschen

Extreme Angstzustände, Gefühle innerer Panik

27. Rock Water, Wasser aus heilkräftigen Quellen

Für jene, die eine zu strenge Selbstdisziplin mit sich üben und zu hart zu sich selbst sind.

28. Scleranthus, Einjähriger Knäuel

Bei Unentschlossenheit, Sprunghaftigkeit und innere Unausgeglichenheit. Man fragt andere nicht um Rat.

29. Star of Bethlehem, Doldiger Milchstern

Nach einem schockartigen Erlebnis.

30. Sweet Chestnut, Esskastani

Situationen innerer Ausweglosigkeit und Verzweiflung. Man glaubt, die Grenzen dessen, was ein Mensch ertragen kann, sei nun erreicht.

31. Vervain, Eisenkraut

Stress und Spannungsgefühle, anzutreffen bei Menschen, die fest überzeugt sind von ihren häufig etwas starren Vorstellungen und gleichzeitig zu übertriebener Begeisterung neigen.

32. Vine, Weinrebe

Sehr tüchtige und willensstarke Menschen, die dazu neigen, andere zu beherrschen und ihnen ihren Willen aufzuzwingen.

33. Walnut, Walnuss

Für Menschen, die zwar feste Vorstellungen und klare Ziele für ihr Leben haben, sich jedoch manchmal von ihren Zielen und Aufgaben durch die starken Ansichten anderer abbringen lassen.

34. Water Violet, Sumpfwasserfeder

Für stille, eigenständige Menschen, die manchmal zu stolz und unnahbar erscheinen.

35. White Chestnut, Weiße Kastanie

Ständig quälende Gedanken und innere Selbstgespräche.

36. Wild Oat, Waldtrespe

Unzufriedenheit und Unsicherheit bei Menschen, die zwar begabt sind, aber Schwierigkeiten haben, ihre Richtung im Leben  finden.

37. Wild Rose, Heckenrose

Bei Resignation und Apathie.

38. Willow, Gelbe Weide

Bei Groll und Bitterkeit.

Diese Beschreibungen habe ich dem Buch „38 Bach Original Blütenkonzentrat“ von Nora Weeks und Victor Bullen entnommen.

In diesem Buch wird auch beschrieben, wie die Essenzen selbst hergestellt werden können. Wie ich schon gesagt habe, ist es jedoch teilweise schwierig, die richtige Pflanze zu finden. Es ist aber gut zu wissen, dass man es machen  k ö n n t e.

Oftmals benötigt man mehr als eine Blüte. Mischungen kann man sich in manchen Apotheken nach eigenen Wünschen herstellen lassen.

Auch wenn Dr. Bach selbst sagte, jeder kann sich selbst behandeln, muss man einen Weg finden, sich intensiver mit den unterschiedlichen Blüten beschäftigen zu können. Es gibt die Blütenkarten, mit deren Hilfe man sich auf die Blüten einstimmen kann. Ich weiß nicht, ob man auch solche in Bibliotheken finden kann – Bücher gibt es jedoch genug.

Eine Beschäftigung mit den Bach-Blüten zur Unterstützung im Krankheitsfall lohnt sich meiner Meinung nach immer.

In dieser Woche habe ich selbst wieder eine typische Erfahrung machen können. Am Mittwoch hat mich ein Wespe in den Arm gestochen. Ich habe den Stich mit Balistol behandelt – eigentlich sehr hilfreich. Heute haben mich gleich zwei Wespen erwischt. Diesmal habe ich die Stiche gleich mit Bach-Blüten (Notfalltropfen) behandelt. Der Stich vom Mittwoch ist richtiggehend „ausgeartet“, juckt immer noch und ist groß und heiß. Die beiden Stiche von heute morgen sind klein, jucken nicht und sind nicht einmal mehr warm. Ich schwöre auf die Bach-Blüten …

Erfahrungen – Bach-Blüten

Bisher habe ich viel über unsere Tiere geschrieben, doch wir beschäftigen uns nicht nur damit.
Ein weiteres Thema sind Pflanzen. Dieses ist ein umfangreiches Gebiet, über das sich sehr viel schreiben lässt. Beginnen möchte ich mit den Dingen, die wir schon an uns selbst erfahren haben.

Ich selbst habe immer mal wieder gesundheitliche Herausforderungen zu bewältigen und greife als erstes zu den Bach-Blüten. Mein Erste-Hilfe-Mittel sind die Rescue-Tropfen. Diese Tropfen sind zusammengesetzt aus
– Star of Bethlehem (Doldiger Milchstern) – gegen Schreck und Betäubung
– Rock Rose (gemeines Sonnenröschen) – gegen Terror und Panikgefühle
– Impatiens (Drüsentragendes Springkraut) – gegen mentalen Stress und Spannung
– Cherry Plum (Kirschpflaume) – gegen Angst, die Kontrolle zu verlieren
– Clematis (gemeine Waldrebe) – gegen die Tendenz „abzutreten“, gegen das Gefühl „Weit weg zu sein“, das oft vor einer Bewusstlosigkeit auftritt. (Diese Erläuterungen habe ich dem Buch „Bach Blütentherapie“ von Mechthild Scheffer entnommen.)

Über die Bach-Blüten habe ich vor vielen, vielen Jahren – als ich noch ganz jung war – von einem lieben Kollegen erfahren. Er war bereits in den 60ern und hat sich mit vielen „seltsamen“ Dingen beschäftigt (außer mir haben sich alle über ihn lustig gemacht) – heute bin ich ähnlich „seltsam“ wie er.

Da ich, wie erwähnt, immer schon begeisterte Leserin war, habe ich mich in das Thema Bach-Blüten intensiv eingelesen. Für Interessierte hier eine Liste der Bücher, die ich zum Thema besitze und „studiert“ habe:
I.     Edward Bach – Die nachgelassenen Originalschriften; München 1991, Heinrich Hugendubel Verlag
II.    Edward Bach von Nora Weeks; München 1988, 2. Aufl. 1991, Heinrich Hugendubel Verlag
III.   38 Bach Original Blütenkonzentrate von Nora Weeks und Victor Bullen; Stuttgart 1992, Jungjohann Verlagsgesellschaft
IV.   Bach Blütentherapie von Mechthild Scheffer; Lizenzausgabe Bertelsmann-Club; © by Heinrich Hugendubel Verlag München 1981
V.    Innere Harmonie durch Bach-Blüten von Sigrid Schmidt; München 1994, Gräfe und Unzer Verlag
VI.   Nie mehr Schulstress (Bach Blüten und Homöopathie) von Sigrid Schmidt; München 2001, Gräfe und Unzer Verlag
VII.  Blütenbilder-Seelenbilder von Beatrice C. Müller und Siegfried Köpfer; Braunschweig 1994, 6. Auflage, Aurum Verlag
VIII. Edward Bach – Blüten die Heilen; München 1992, Wilhelm Heyne Verlag
IX.   Die Original Heilblüten-Farbkarten; Neuhausen, Schweiz, 1989, AGM AGMüller
Außerdem habe ich noch zwei kleine Taschenheftchen, die ich – ungern – hin und wieder mal ausleihe.

Um mit den Bach-Blüten umgehen zu können, muss man nicht all diese Bücher gelesen haben. Wie man allerdings an der Anzahl erkennen kann, darf es für mich ruhig gründlich sein. Es sind nicht alle neu gewesen, manche habe ich vom Flohmarkt. Die Bücher über Dr. Bach und sein Leben z.B. waren mir wichtig, weil ich wissen wollte, „was dahinter steckt“. Er war ein interessanter Mensch, Arzt und Bakteriologe, der sich ganz der für ihn wichtigen Sache verschrieben hat.

Nora Weeks, seine engste Mitarbeiterin, die nach seinem Tod verschiedene Bücher herausgegeben hat, ist dementsprechend die erste Adresse für die Weitergabe der Forschungsergebnisse.

Dem Buch „Die nachgelassenen Originalschriften“ von den Kuratoren des Dr. Edward Bach Centre, England, habe ich die nachstehenden Punkte eines Vortrags von Dr. Bach aus dem Jahre 1936 (dem Jahr seines Todes) entnommen, die er „die Hauptprinzipien seines Verfahrens“ nannte:

„1. Die Methode verlangt von demjenigen, der sie anwendet, keinerlei medizinische Vorkenntnisse.

2. Die organische Symptomatik ist völlig ohne Belang.

3. Der wichtigste Aspekt unseres psycho-organischen Systems ist das Gemüt, und folglich ist es am verlässlichsten, sich bei der Auswahl der Essenzen von den entsprechenden psychischen Zuständen leiten zu lassen.

4. Entscheidend ist allein, wie der Patient auf seine Krankheit reagiert – nicht hingegen die Erkrankung selbst.

5. Gefühlszustände wie Angst, Niedergeschlagenheit, Zweifel, Hoffnungslosigkeit, Reizbarkeit, der Wunsch nach Zuspruch oder Alleinsein oder auch Unentschiedenheit – diese Zustände lassen Rückschlüsse darauf zu, wie der Patient auf sein Leiden reagiert und welche Essenzen er braucht.“

Und er sagte auch noch:

„Wenn wir nichts als Körper wären, so gäbe es für uns nichts als unseren eigenen Vorteil, nichts als unsere eigene Bequemlichkeit und die Befriedigung unserer unmittelbaren Bedürfnisse.

Aber dies ist nicht der Fall. Jedes freundliche Lächeln, jeder freundliche Gedanke, jede aus Liebe oder Sympathie oder Wohlwollen für andere ausgeführte hilfreiche Tat ist ein Beweis dafür, dass es in uns etwas gibt, was größer ist, als das, was wir sehen – dass wir einen göttlichen Funken in uns tragen und an einem unsterblichen Prinzip teilhaben.

Und je mehr dieser göttliche Funke in uns leuchtet, um so mehr Mitgefühl, Wohlwollen und Liebe strahlen wir aus und um so mehr werden wir von unseren Mitmenschen geliebt …

Aber auch das Maß des Friedens, des Glücks, der Freude, der Gesundheit und des Wohlbefindens, das für unser Leben bestimmend ist, hängt davon ab, inwieweit der göttliche Funke unser ganzes Dasein erleuchtet.

… Es ist ein wundervoller, gleichwohl absolut wahrer Gedanke, dass gewisse Pflanzen, indem sie uns Trost und Heilung bringen, zugleich auch unsere Verbundenheit mit unserem göttlichen Ursprung stärken. Und das zeigt sich auch immer wieder darin, dass die Kranken nicht nur von ihren körperlichen Gebrechen genesen, sondern dass die Blütenessenzen sie auch mit Frieden, Hoffnung, Freude, Mitgefühl und Wohlwollen erfüllen oder die entsprechenden inneren Zustände verstärken, sofern sie bereits vorher vorhanden waren.

… Im übrigen kann gar kein Zweifel daran bestehen, dass Heilung sich in dem Maße einstellt, wie die Harmonie zwischen dem höheren Selbst in unserem Inneren und unserem äußeren Körper zunimmt.“

Dr. Bach war offensichtlich nicht nur ein guter Arzt, wie es beschrieben wird, sondern auch ein Mensch von großem Wissen.

Die Blüten habe ich schon meinen Kindern, mir selbst und unseren Tieren gegeben. Die Rescue (oder Notfall-) Tropfen habe ich immer bei mir – es könnte mein eigenes Leben sein, das ich rette (wie Dr. Bach es formulierte).

Nach all den wundervollen Worten von Dr. Bach muss ich allerdings auch noch eine Kritik anbringen:

Seit einigen Monaten bekommt man in den deutschen Apotheken nur noch diese ekelhaften, süßlich pappigen Tropfen „ohne Alkohol“ (ich habe hier in meiner Gegend mehrere Apotheken aufgesucht und gefragt, ob sie die „alten“ bestellen könnten – nein, gibt es nicht mehr). Nicht nur, dass diese „Tropfen ohne Alkohol“ für mich wirklich widerlich sind, man hat sich auch eine satte, supersatte, megasatte Preiserhöhung gegönnt. Die normalen Fläschchen – ehemals mit Alkohol – waren nämlich die sogenannten „stock bottle“. Man gab 5 – 10 Tropfen in ein kleines Fläschen (10 ml), füllte mit Wasser (und etwas Alkohol zur Haltbarmachung) auf und fertig war die Mitnahmeportion. Heute soll man von dem ekel-pappsüßen Inhalt der Originalflasche 3 – 4 Tropfen nehmen. Das bedeutet, konnte man früher aus einer 10 ml stock bottle Bach-Blüten wer weiß wie viele Fläschchen „Mitnehmportionen“ herstellen, so hat man heute  e i n m a l  10 ml und das wars. Ich bin nicht sonderlich gut in Mathe, doch das ist ganz offensichtlich ein überdimensionaler neuer Reibach für die Hersteller – natürlich alles für die Gesundheit der Bevölkerung, die Riesenmenge Alkohol, die in ein 10 ml Fläschchen passt, ist schon sehr gefährlich …

Na ja, Amazon hat noch die „alten“ Tropfen mit Alkohol – einen Vorrat anzulegen ist vermutlich eine gute Idee. Zumindest für diejenigen, die sich die Tropfen nicht selber herstellen wollen, denn auch dafür hat Dr. Bach einfache Anleitungen gegeben. Die einzige Schwierigkeit ist das Finden der verschiedenen Blüten – nicht alle wachsen hier bei uns.

Bach-Blüten sind sehr wirksam. Man muss sich allerdings ein bisschen mit sich selbst beschäftigen, um zu erkennen, was ist es eigentlich, das mir gerade wirklich Probleme macht – es ist nämlich nicht z.B. der Magen, der ist nur das Symptom, wir haben leider verlernt, uns um die Ursachen zu kümmern.

Man kann mit den Blüten keine Fehler machen. Bücher zum Thema gibt es zum Ausleihen in Bibliotheken – und einen Versuch ist es wert …

Tierisches

Heute eine kleine Auswahl unserer Tiere:

3 Engländer Ein Neuerwerb – die Engländer.

Eigentlich sind es 4 Damen und 1 Herr, doch hier in ihrem Staubbad unter der Linde haben sie nicht alle Platz. Sie sind sonst eher vornehm und bewegen sich langsam, streiten sich nicht ums Futter und sind sehr genügsam. Hier haben sie sich ein wenig wüst über- und untereinander geschoben, damit jeder sich „einstauben“ konnte.

hildipuUnsere Hilde – die Zwergziege.

Über sie habe ich schon geschrieben – hochträchtig liegt sie meist nur noch möglichst im Schatten herum.

 

Goldfasan v)Der Goldfasan (derzeit in der Mauser), Vater von

fasanweißund von

IMG013so sehen sie eigentlich aus –

was aus dem weißen Kerlchen einmal wird, bleibt spannend.

StruppiStruppi – unser Ausbrecherkönig und seine Mutter.

Dona haben wir zusammen mit ihrer Schwester Dora – zwei Coburger Fuchsschafe – in diesem Jahr gekauft. Sie waren noch kein Jahr als. Eines morgens hat Dona den kleinen Struppi bekommen, der deshalb so heißt, weil er aussah, wie ein kleiner Hund. Der Verkäufer hatte uns nicht gesagt, dass er sie bei einem Bock stehen hatte (sie waren sowieso viel zu jung) – und welche Rasse der nun war, das wissen wir schon gar nicht. Unverhofft kommt oft …

Sie sind natürlich alle sehr süß – und wer einen Namen hat, ist von der Speisekarte gestrichen. Sobald wir das mit der Be- und -Verarbeitung von Wolle beherrschen, sind Dora, Dona und Struppi die besten Wolllieferanten. Sie liegen übrigens unter diesem Apfelbaum – außerhalb des Zaunes allerdings.

Apfelbaum

Wir haben noch mehr Tiere, die ich später einmal vorstelle. Wir versorgen sie zweimal täglich, morgens und abends, und fahren dafür ganz schön viel durch die Gegend. Alles noch nicht optimal. Ein kleiner Hof, wo die Tiere alle ums Haus herum leben, wäre unser Traum – bisher hat sich alles passend ergeben, das kommt auch noch …